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Hochschule Trier

grenzenlos. pulsierend. visionär.

Die Hochschule Trier steht mit ihren drei Standorten Trier, Birkenfeld und Idar-Oberstein, ihren rund 7500 Studierenden, 175 ProfessorInnen und 115 wissenschaftlichen MitarbeiterInnen für eine breit gefächerte, anwendungsorientierte Lehre und innovative Forschung und Entwicklung. Als zweitgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz eröffnet die Hochschule Trier mit insgesamt 80 Studiengängen ein einzigartig vielfältiges Ausbildungsangebot in der Region und ein breites Spektrum an nationalen und internationalen Forschungskooperationen. Sie versteht sich hierbei als international ausgerichtete Hochschule mit regionalen Wurzeln. Internationale Studiengänge sowie Kooperations- und Austauschprogramme mit vielen Hochschulen weltweit verleihen der Hochschule Trier eine ausgeprägte internationale Studien-, Lehr- und Forschungskultur.

Forschung

Die Hochschule Trier zeichnet sich durch leistungsstarke und anwendungsorientierte Forschung aus. Aufgrund ihrer Innovationskraft konnte die Hochschule Trier mit rund 6-8 Millionen Euro an Drittmitteln pro Jahr ihre Position als eine der drittmittelstärksten Hochschulen in Rheinland-Pfalz erlangen und konsolidieren. Dabei profiliert sie sich insbesondere über die drei zukunftsfähigen Forschungsschwerpunkte „Angewandtes Stoffstrommanagement“, „Intelligente Technologien für Nachhaltige Entwicklung (ITNE)“ und „Life Sciences - Medizin-, Pharma- und Biotechnologie“. In 29 Laboren sowie 14 Instituten und Kompetenzzentren forschen Studierende und Lehrende interdisziplinär in nationalen und internationalen Verbünden an zukunftsfähigen Lösungen für die Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft. Mit ihren diversen Forschungsprojekten trägt die Hochschule Trier damit erheblich zu den regionalen Entwicklungs- und Innovationsprozessen bei.

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zwei Roboter
Foto: Christopher Müller-Dönnhoff
EU-Strategie-FH

„START – Student Activating and Revolving Strategy at Trier University of Applied Sciences“

Die Internationalisierung der Forschung an der Hochschule Trier ist Kernstück des Projekts START. Wie dies durch die Institutionalisierung einer EU-Beratungsstelle, die frühzeitige Aktivierung von Neuberufenen und die Einbindung der Forschung in die Lehre gelingen konnte, erfahren Sie hier.

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Weitere EU-Aktivitäten

Ein weiterer Fokus der EU-Aktivitäten an der Hochschule Trier liegt auf der intensiven grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Rahmen von Interreg Projekten. Die fünf Interreg V A Großregion-Projekte „Greater Green“, „Robotix-Academy“, „Digitale Steine“, „AROMA“ und „EnergiewabenGR“ verbinden Forschende der Hochschule Trier mit ihren französischen, luxemburgischen und belgischen Partnern aus der Großregion. Das 2016 am Umwelt-Campus Birkenfeld gestartete Projekt „Greater Green“, das die Umwelttechnik und ihre Vernetzung in der Großregion ausbaut, ist hierbei nur eines von mehreren Beispielen für gelungene grenzüberschreitende Kooperation.

Projekt Greater Green Projekt Robotix Academy Projekt Digitale Steine Projekt AROMA Projekt EnergiewabenGR

Das Institut für Stoffstrommanagement arbeitet darüber hinaus in den zwei InterregNWE-Projekten „LOGiC“ und „GROOF“ mit Partnern aus Nordwesteuropa zusammen und übernimmt seit 2016 die Projektkoordination des Projekts „LIFE-IP ZENAPA - Zero Emission Nature Protection Areas“, das im Rahmen des EU-Förderprogramms für Umwelt, Naturschutz und Klimapolitik „LIFE“ gefördert wird. Die insgesamt 16 Partner des ZENAPA Projekts stellen sich hierbei in einem achtjährigen Arbeitsprogramm der Herausforderung, die Energiewende in Einklang mit den verschiedensten Anforderungen des Klima-, Natur- und Artenschutzes zu bringen. Mit seinen zahlreichen EU-Projekten und den über 50 Mitarbeitern, die in 37 Ländern und auf 4 Kontinenten forschend Lösungen für das intelligente und ressourceneffiziente Management von Stoff- und Energieströmen entwickeln, gehört das Institut für Angewandte Stoffstrommanagement (IfaS) zu den drittmittelstärksten Instituten im deutschlandweiten Vergleich.

Projekt Logic Projekt Groof Projekt Zenapa

Ansprechperson(en)

Dr. Eva Klos, Mitarbeiterin Hochschule Trier, Porträt
 

Dr. Eva Maria Klos

Forschungsreferentin

+49 651 8103-742

Mail schreiben

Stefanie Erbach, Mitarbeiterin Hochschule Trier, Porträt
 

Stefanie Erbach

Mitarbeiterin EU-Forschungs- und Koordinierungsstelle

+49 6782 17-1577

Mail schreiben
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