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Hochschule Mannheim

Die Hochschule Mannheim ist eine moderne Campushochschule. Sie bündelt Ingenieur- und Lebenswissenschaften, Sozialwesen und Gestaltung und nutzt damit viele Schnittstellen für die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie hat ihre Aktivitäten im Bereich der anwendungsorientierten Forschung und des Technologietransfers in den letzten zehn Jahren systematisch auf- und ausgebaut. Sie hat Forschungsschwerpunkte eingerichtet und die Zusammenarbeit mit Unternehmen durch die aktive Mitarbeit von Forschenden in Netzwerken vorangetrieben. Mehr als 5.200 Studierende bereiten sich in einem der 34 Bachelor- bzw. Masterstudiengänge auf ihren Einstieg ins Berufsleben vor. Mehr als 80 Nachwuchswissenschaftler arbeiten auf dem Weg zu ihrer Dissertation in verschiedensten Forschungsprojekten der Hochschule.

Forschung

Die Forschungskompetenz der Hochschule liegt in der Angewandten (Verbund-)Forschung mit kleinen und mittelständischen Unternehmen, der Großindustrie und akademischen Partnern. Die fachübergreifende Leitthemen „Gesundes Leben“, „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“, „Nachhaltiges Wirtschaften, Energie und Umwelt“ definieren die Tätigkeitsfelder. Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen medizinische Biotechnologie/ Medizintechnik, medizinische Informatik, intelligente Sensorik und Umweltanalytik. Die Hochschule hat ihr herausragendes Forschungs-Know-how in spezifischen Forschungsgebieten in Kompetenzzentren gebündelt.
Die 2017 gestartete Innovationspartnerschaft „M2Aind – Multimodale Analytik und intelligente Sensorik in der Gesundheitsindustrie“ ist eines der Leuchtturmprojekte. Im Rahmen des BMBF-Programmes „Forschung an Fachhochschulen“ forschen 37 Partner der Gesundheitsindustrie an der Schnittstelle zwischen Biomedizin und Informationstechnologie. Beim Mannheimer BMBF-Forschungscampus-Projekt „M2olie“ („Mannheim Molecular Intervention Environment“) gehört die Hochschule zu den Partnern, die Forschungsfragen aus der Tumorbiologie vorantreiben. 2017 haben die forschungsaktiven Wissenschaftler mit rund 90 Projekten unterschiedlicher Größe über 6 Millionen Euro forschungsbezogene Drittmittel eingeworben. Die international ausgerichteten Aktivitäten nehmen dabei zu.


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Hochschule Mannheim, Gebäude
EU-Strategie-FH

Institute of International Applied Research in Biomedical Engineering (IIAR Biomedical Engineering)

Das Vorhaben „EU-Strategie-FH“ zielt darauf, Forschungsaktive der Hochschule für die europäischen Forschungsprogramme zu sensibilisieren und ihre Beteiligung an Horizon 2020 zu steigern. Dies soll über optimal gestaltete Rahmenbedingungen und umfangreiche Unterstützungsangebote erreicht werden.

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Offene Innovationsformen, disziplinübergreifende Zusammenarbeit und gesellschaftliche Vernetzung sind die strategischen Leitplanken für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Hochschule Mannheim. Sie gelten auch für die Forschungsaktivitäten.
Die Hochschule setzt in Lehre und Forschung den „Design Thinking“-Ansatz für fachübergreifende Innovationsprojekte ein – hier ist sie die einzige deutsche Hochschule im Netzwerk der Stanford University. Seit kurzem ist die Hochschule Teil des Design Factory Global Network.
Die Hochschule ist mit ihrem Kompetenzzentrum Virtual Engineering Rhein-Neckar am EU-Projekt CHARMING beteiligt und unterstützt den Aufbau eines europäischen Trainingsnetzwerks für immersives Lernen in der chemischen Verfahrenstechnik.
Die Hochschule ist mit Partnern aus vier Ländern am Auf- und Ausbau der internationalen Plattform „Health Axis Europe Partnering“ beteiligt. Diese erleichtert den Technologietransfer zwischen Akademie und Unternehmen aller Größen aus dem Bereich Gesundheit durch Scouting und Vermittlung.


Kompetenzzentren der Hochschule Mannheim
Projekt „StartDurch“ / Inno.Space Projekt „MITIGATE" (FP7)

Ansprechperson(en)

 

Annabelle Schmiedel

Projektkoordinator

+49 621 292-6393

Mail schreiben

 

Birgit Sudhoff

Forschungsreferentin

+49 621 292-6056

Mail schreiben
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