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Hochschule Mannheim, Gebäude
Institute of International Applied Research in Biomedical Engineering (IIAR Biomedical Engineering)

Das Vorhaben „EU-Strategie-FH“ zielt darauf, Forschungsaktive der Hochschule für die europäischen Forschungsprogramme zu sensibilisieren und ihre Beteiligung an Horizon 2020 zu steigern. Dies soll über optimal gestaltete Rahmenbedingungen und umfangreiche Unterstützungsangebote erreicht werden.

Ausgangslage

Die Hochschule Mannheim hatte vor Projektstart bereits eine starke Forschungskompetenz in der Angewandten Verbundforschung mit KMU, der Großindustrie und akademischen Partnern entwickelt und hat profilbildende Forschungsschwerpunkte aufgebaut. Sie hat internationale Kontakte aufgebaut und erste positive Erfahrung bei EU-Aktivitäten gemacht. Bis zum Start des Projekts gab es hochschulintern jedoch nur wenige unterstützende Strukturen, die für den Aufbau und die Administration internationaler Verbundprojekte genutzt werden konnten. Forschungsaktive waren selbst gefordert, notwendige Informationen zu Programmen, Antragstellung etc. zu recherchieren.

Zielsetzung

Das Vorhaben soll die Hochschule Mannheim mit Blick auf "Horizont 2020" strategisch positionieren und deren Sichtbarkeit im europäischen Forschungsraum erhöhen. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für Antragstellende aus der Professorenschaft zu optimieren und sie bei der Entwicklung ihrer Forschungsaktivitäten intensiver zu unterstützen. Als starker Forschungspartner in der angewandten Forschung bei FuE-Projekten mit kleinen und mittelständischen regionalen Unternehmen (KMU) ist es ein weiteres Ziel, diese für die EU-Forschungsprogramme zu gewinnen. Die Zusammenarbeit mit ihnen soll intensiviert werden, sie sollen frühzeitig in die Antragsplanungen mit einbezogen werden. Parallel dazu geht es darum, den EU-Antragssupport in den internen Verwaltungsprozessen zu institutionalisieren.
In der ersten Phase des Projektes richtete sich das Projekt zunächst auf die Forschungsschwerpunkte „Medizinische Biotechnologie“ / „Intelligente Sensorik“, jetzt wurde es auf die gesamte Forschung ausgedehnt. Zudem wurde mit dem Aufbau eines Research Management Centers ein erster Schritt für eine zentrale Unterstützungsstruktur im Forschungsmanagement unternommen.

Aktivitäten

- Analyse der Forschungskompetenzen und Herausarbeiten der EU-relevanten Alleinstellungsmerkmale
- Branding der ForscherInnen in EU-Portalen
- Analyse der Arbeitsprogramme und Bereitstellung individueller Förderoptionen
- Analyse der Ausschreibungen auf Potentiale für Kooperationsprojekte mit regionalen Unternehmen
- Bereitstellung von Informationen an Firmen durch regelmäßige individualisierte Newsletter
- Firmenbesuche zur Vorstellung von Kooperationsmöglichkeiten
- Durchführung von Antragstellerworkshops für Forschungsaktive und KMU
- Unterstützung der Antragstellungen

Laufzeit

1.6.2015 bis 31.12.2019

Ansprechperson(en)

 

Annabelle Schmiedel

Projektkoordinatorin

+49 621 292-6393

Mail schreiben

 

Birgit Sudhoff

Forschungsreferentin

+49 621 292-6056

Mail schreiben
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