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FH Aachen, Gebäudedetail mit Schriftzug
Foto: Arnd Gottschalk, FH Aachen
KmEU – Kompetenz für Europa

Forschungsstark, grenznah, gut vernetzt mit KMUs – die FH Aachen hat ein großes Potential, sich an EU-Projekten zu beteiligen. Leider wird dieses noch zu wenig genutzt. Diese Strategie soll das ändern.

Ausgangslage

Forschungsstark, grenznah, international aufgestellt, gut vernetzt mit der euregionalen Wirtschaft und ausgestattet mit den zukunftsweisenden Forschungsthemen Industrie 4.0, Mobilität und Energie – die FH Aachen hat ein hohes Potential, sich jetzt und in Zukunft an EU-Projekten zu beteiligen.
Jedoch zeigen auch aktuelle Auswertungen der Beteiligungszahlen, dass dieses Potential bisher bei weitem nicht ausgeschöpft wird.
Laut SWOT Analyse sind die Haupthemmnisse für eine EU-Beteiligung

Der Standort der FH Aachen ist neben der grenznahen Lage geprägt von dem nicht abgeschlossenen Strukturwandel hin zu einer modernen Wissens- und Technologieregion. Viele KMUs haben sich hier angesiedelt, für die sich die FH Aachen als erste Ansprechpartnerin in der Euregio etablieren will. Jedoch werden diese grenzüberschreitenden KMU Kontakte bisher nicht systematisch in Richtung europäischer Kooperationsprojekte weiterentwickelt.

Zielsetzung

Mit dem hier vorgelegten Konzept will die FH Aachen den Sprung von der bilateralen grenzüberschreitenden Kooperation hin zur internationalen Verbundforschung schaffen, um so das große thematische wie strukturelle Potential der Hochschule optimal zu nutzen.

Konkret verfolgt die FH Aachen mit der hier vorgelegten Strategie folgende Ziele:

  1. Sowohl die Beteiligungsraten als auch die Erfolgsquote bei EU-Anträgen soll in den FH-Zukunftsthemen Industrie 4.0, Mobilität und Energie deutliche gesteigert werden durch gezielte Unterstützung der Forschenden in der Antragsphase.
  2. Die Marke „FH Aachen“ soll auf europäischer Ebene aufgebaut werden sowie die Sichtbarkeit und Vernetzung der Hochschule erhöht werden. Dazu soll die Teilnahme von Forschenden an Netzwerkveranstaltungen in Brüssel sowie ihre Beteiligungen an Technologieplattformen o.ä. gefördert werden.
  3. Euregionale Vorteile der FH Aachen sollen sich in erfolgreichen EU-Anträgen auszahlen. Dazu sollen die vorhandenen bilateralen KMU Kontakte gezielt in Richtung europäischer Verbundforschung weiterentwickelt werden.
  4. EU-Kompetenz in der Verwaltung der FH Aachen soll ausgebaut werden.

Aktivitäten

Ziel 1: Erhöhung der Antragszahlen und der Erfolgsquote bei EU-Projekten in den FH-Zukunftsthemen

Ziel 2: Aufbau einer europäischer Marke „FH Aachen“

Ziel 3: Euregionale Vorteile müssen sich in EU-Anträgen auszahlen

Ziel 4: EU-Kompetenz in der Verwaltung ausbauen

Laufzeit

1.7.2018 bis 30.6.2022

Ansprechperson(en)

Britta Eilmann Mitarbeiterin FH Aachen, Porträt
  Foto: Thilo Vogel /FH Aachen

Britta Eilmann

EU-Referentin

+49 241 6009-51020

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Maya Schulte Mitarbeiterin FH Aachen, Porträt
  Foto: FH Aachen/Team Pressestelle

Maya Schulte

Projektmanagerin EU-Strategie-FH

+49 241 6009-51026

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